Erstes wandelBar Projekt-Treffen und Open Space

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Wer schon immer mal Permakultur ausprobieren, freie Räume schaffen, zu nachhaltigem Konsum anregen, Gemeinschaftsgärten anlegen oder andere für gemeinsame Landwirtschaft begeistern wollte, war am 12. November in der Judohalle in Eberswalde genau richtig.

Interessierte waren gefragt, eigene Ideen zur Gestaltung des Wandels in Eberswalde und Umgebung mitzubringen und sollten die Chance bekommen, Gleichgesinnte dafür zu finden. Mit der Methode des Open Space bekamen sie eine Möglichkeit an die Hand, eigene Themen beizutragen oder von anderen zu lernen. Dieses Verfahren hilft bei der Organisation von Ideen und bei der Strukturierung von Zusammenkünften, die Teilnehmer können so Ihre Ideen vorstellen und Arbeitsgruppen bilden. Angeleitet wurden sie dazu von Ingo Frost von wandelBar, der die weitere Vorgehensweise erläuterte und den Teilnehmern in mehreren Gesprächsrunden den Weg zur Umsetzung in ein konkretes Projekt wies.

Aber dabei sollte es nicht bleiben; als Ziel der Veranstaltung war die Vernetzung der Akteure zu Gruppen vorgegeben, bei denen die formulierten Gedanken in konkrete Handlung münden sollten…

Am Ende der drei Runden stehen nun fünf Projekte und konkrete Termine für weitere Treffen fest, aber dies ist erst der Anfang. Weitere Treffen werden für Austausch und weitere Vernetzung sorgen. Außerdem werden Termine und Informationen der gebildeten Gruppen auf diesen Seiten veröffentlicht.

Der Abend endete mit einer kleinen Feier, die noch mal Gelegenheit für einige Gespräche bot.

Wer nicht dabei sein konnte, aber Ideen hat, die der Umsetzung harren, kann die Macher von wandelBar spätestens beim nächsten Kino- Termin  treffen. Zudem ist das nächste Open Space für Anfang 2012 geplant. Dann können vielleicht die ersten Ergebnisse aus den Gruppen präsentiert werden, weitere Interessenten können dazu kommen und Gleichgesinnte finden.

An dieser Stelle noch einmal einen ganz großen Dank an bandsunited, die uns die Judohalle kostenfrei zur Verfügung stellte, so wie an die zahlreichen Spender von Speisen – z.B. regionale Spezialitäten aus Brodowin –  und Getränken.

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