Wem gehört das Land? ‚Landgrabbing‘ in Brandenburg

via: Hochschule für Nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH)

Wem gehört das Land? ‚Landgrabbing‘ in Brandenburg

Donnerstag, 21. November 2013, 18:30 Uhr

Hochschule für Nachhaltige Entwicklung, Alfred-Möller-Straße 1, 16225 Eberswalde
 

 Die Preise für landwirtschaftliche Flächen explodieren – global aber auch bei uns. Zeitgleich nimmt die Eigentumskonzentration auch in Brandenburg zu und branchenfremde Investoren zieht es in den Agrarbereich. „Landgrabbing“ ist ein Phänomen, das bislang eher aus sogenannten Entwicklungs- und Schwellenländern bekannt ist. Doch auch in Brandenburg lassen sich vermehrt Anzeichen des „Landgrapschens“ beobachten, mit weitreichenden Konsequenzen.
Wir klären mit Experten, wie sich aktuelle Entwicklungen des „Landgrabbing“ in Brandenburg darstellen. Welche Folgen haben diese Entwicklungen auf die Brandenburger Landwirtschaft? Welche Chancen haben junge Landwirt/innen sich mit eigenen Betrieben zu etablieren? Was haben EU-Förderrichtlinien damit zu tun? Welche Optionen und Alternativen gibt es, um den negativen Auswirkungen entgegen zu wirken? Diese und weitere Fragen, wollen wir gern mit Ihnen diskutieren.

Referenten:
Reinhard Jung
, Bauernbund Brandenburg
Willi Lehnert, Bündnis Junge Landwirtschaft
Carlo Horn, Bio-Landwirt und Naturland-Berater (angefragt)

Veranstaltungsort:

Wilhelm-Pfeil-Auditorium (Waldcampus, Haus 15 (Raum 15.006)

Hochschule für Nachhaltige Entwicklung, Alfred-Möller-Straße 1, 16225 Eberswalde

Informationen zu der Veranstaltung finden Sie ebenfalls unter folgendem Link: http://www.boell-brandenburg.de/calendar/VA_viewevt.aspx?evtid=13145

Der Eintritt ist frei.
Um eine Anmeldung per EMail (anmeldung@boell-brandenburg.de) oder Fax (0331-20057820) wird gebeten.

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